Angelnova-Verlag

Autor*/in des Monats

Alina Podjaski wurde 2004 in Kassel geboren.

Seit 2006 lebt sie mit ihrer Familie in Schleswig-Holstein. 2021 beendete Alina ihren Realschulabschluss. Derzeit macht sie ihr Abitur.

Mit ihren Geschichten trifft sie genau den Punkt.

Alltagsthemen, Sorgen und Probleme eines Teenagers werden verpackt in eine leicht lesbare Story.

Glück kann man festhalten

Glücklich sein. Ein wundervolles Gefühl. Gefolgt von Dankbarkeit und Stolz.

Welche Stationen ich auf dem Weg durch diese Gefühle erreichte, möchte ich gerne erzählen.

 

  • Antwort vom Verlag - Dieser Moment, wenn man sein E-Mail-Postfach öffnet und tatsächlich eine Antwort erhalten hat.
  • Vertrag - Ein besonderer Moment. Dieses Schriftstück zu unterschreiben und zu wissen: Jetzt wird das Projekt greifbar.
  • Lektorat - Gemeinsam wurde an dem Text gearbeitet, nichts ohne meine Zustimmung verändert. Ich war zu jeder Zeit Teil des Projekts.
  • Cover - Ein besonderer Moment. Unzählige Vorschläge bekam ich ganz spontan. Ich durfte meine Wünsche äußern und hatte diesen AHA-Moment, als dieses Cover entstand. Ich liebe es!
  • Artikel - Meine Geschichte in der Presse. Das war ein sehr emotionaler und überwältigender Moment.
  • Amazon - Tag der Veröffentlichung. Endlich hatte mein Buch Form angenommen und war erhältlich.
  • Druckfrisch - Mein Buch in den Händen zu halten, es durchzublättern und anzufassen. Das werde ich niemals vergessen.
  • Feedback - Die positiven Stimmen meiner Leser. Jeder Kommentar wird aufgesogen und in meinem Herzen abgespeichert. Ich bin dankbar und glücklich!

 

Meine Familie und meine Haustiere runden mein Glück ab. Ich genieße jeden Augenblick mit ihnen. Neben meinen Hunden, gehört noch meine Schildkröte zu mir. Wir sind ein besonderes Gespann.

Alina hält ihr Buch in den Händen.

Von der Einsendung des Manuskripts bis zur Veröffentlichung in weniger als 4 Wochen.

 

 

Eine zweite Welt

Geheimnisvoll und abenteuerlich

Ein schicksalhafter Tag führt Merle tiefer in den Wald, als sie bisher vorgedrungen ist. Tiefe Traurigkeit und Selbstzweifel quälen das Mädchen, als sie auf Elfie trifft. Eine kleine Elfe, unbeschwert und fröhlich. Sie nimmt Merle mit in eine zweite Welt.

Phantastische Wesen

Bisher kannte Merle Einhörner und andere Fabelwesen nur aus ihren Büchern. Nun befindet sie sich inmitten einer zauberhaften Welt. Es gibt viel zu entdecken und zu bestaunen.

Beeindruckendes Königreich

Obwohl das Königreich voller Schönheit und Perfektion ist, so liegt doch eine Schwere in der Luft. Das Königspaar trauert um ihr verschwundenes Kind. Merle begibt sich auf das Abenteuer ihres Lebens.

Merle ist ein normaler Teenager. Dennoch eine Außenseiterin in der Schule. Sie hat andere Werte als ihre Klassenkameraden. Zum Beispiel hält sie nichts von Social-Media, Apps und hippen Klamotten. Merle ist einfach gestrickt und liebt die Natur. Besonders ihren Wald. Der scheint sie zu rufen. Tatsächlich lernt sie eines Tages Elfie kennen. Eine Bewohnerin von Melt. Der zweiten Welt. Ein großes Abenteuer beginnt.

Produktinformation

 

  • Herausgeber ‏ : ‎ Angelnova Verlag; 1. Edition (2. Oktober 2021)
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Taschenbuch ‏ : ‎ 488 Seiten
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3949255250
  • Lesealter ‏ : ‎ 12 Jahre und älter
  • Abmessungen ‏ : ‎ 12.5 x 3.1 x 19 cm

 

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Kommentare

Silvia Siebler-Ferry, Verlegerin
Vor 11 Tage

Lieber Favio.
Auf Amazon können Sie nachlesen, dass der Verlag sich bewusst dazu entschieden hat, den besonderen Schreibstil der Autorin beizubehalten. Vielleicht hat man in ihrer Jugendzeit einen anderen Slang benutzt, Alina Podjaski spiegelt eine ganze Generation mit ihrer Ausdrucksweise wieder. Und genau DAS macht dieses Buch zu etwas Einzigartigem!

Favio
Vor 12 Tage

Es mag ja sein, dass unbearbeitete und nicht lektorierte Bücher modern sind. Jedoch sollten Autor*innen und Verleger*innen nicht erwarten, dass Eltern ihre Kinder derartige Bücher mit so vielen Grammatikfehlern und seltsamen Sätzen schenken.
Schade, die Buchidee ist gut, die Fantasie geschmackvoll, der Text aber liegt unter dem Niveau einer talentierten Normschülerin. Liebe Verlegerin: DAS hätte auffallen müsen.

Leseprobe

Mein Name ist Merle. Und ich hatte einige Probleme bisher im Leben, sicherlich war ein Grund die Pubertät. Das ernstere Problem war jedoch ein anderes. Wir hatten verdammt so gut wie nie Geld. Papa arbeitete zwar hart und trotzdem reichte es gerade so für unsere Fixkosten. Es war nicht so, als wären wir pleite und müssten am nächsten Tag sofort auf der Straße leben oder Ähnliches. Aber da Mama bei mir zu Hause blieb und mich versorgte, konnte sie nicht arbeiten. Die tollsten Sachen hatten wir auch nicht. Meine Klamotten etwa. Gut, ich war zufrieden mit den Anziehsachen, nur die Mädchen aus meiner 9. Klasse nicht. Ihr denkt euch jetzt bestimmt, dass mir das doch egal sein konnte, aber nein, mir war es nicht unwichtig. Nicht ganz. Nicht, wenn man Sachen wie „Na, Merle? Schicke Müllklamotten“ oder „Du denkst auch, dass du mit deinen Fetzen etwas erreicht hast“ an den Kopf geworfen bekam. Ich wurde ständig gehänselt und fertiggemacht, weil ich nicht mit Sachen, wie sie sie trugen, herumlief. Die Mädels hatten meistens nur graue, schwarze oder weiße T-Shirts (halt nichts Lustiges, Buntes oder Ähnliches) an und trugen diese ... Ripped-Jeans, glaube ich, hießen die. Oder weiße Hosen. Meine Jeans hatten auch Löcher, nur kamen die von den Ausflügen in den Wald und sind nicht maschinell entstanden. Aber ganz ehrlich ... es war schon albern, dass sie alle gleich aussahen. Hauptsache mitschwimmen und diesem Gruppenzwang verfallen. Das war überhaupt nicht mein Ding. Ich respektiere wirklich andere Meinungen und Ansichten. Aber ich glaube, dass niemand von denen eine eigene hatte und diese Sachen nur trugen, weil sie halt übelst trendy waren. Mir war es egal. Wenn es gefällt, bitte sehr. Genau deshalb ärgerte es mich umso mehr, dass man sich über meine Klamotten lustig machte. Ich trug überwiegend braune Pullover und dunkle Jeans. Dazu knallige Boots. Die waren gelb wie eine Quietschente und hatten rote Schnürsenkel. Über meine Schuhe wurde sich am meisten ausgelassen, obwohl ich selbst fand, dass sie richtig cool waren. Mal hießen sie Clownschuhe, mal sah ich behindert darin aus. Ich habe es gehasst, wenn man mich von oben bis unten musterte und dann anfing, mit seinen Freunden zu tuscheln. Verstehen konnte ich nicht, was sie reden. Nur ich war mir sicher, da geht's um mich. Ja, ich wurde quasi auf eine seltsame Art und Weise gemobbt. Aber auch mit dem Handy hatte ich meine Probleme. Irgendwann hatten alle eins (außer ich) und das hatte man fies ausgenutzt, um über mich herzuziehen. Deshalb wünschte ich mir zu Weihnachten ein Telefon. Andere hätten sich wahnsinnig über ein Smartphone gefreut, es sogar erwartet. Ich stattdessen machte Luftsprünge wegen eines billigen Tastenhandys. Diese Alleskönner sind teuer und ich war froh, dass Mama und Papa nicht so viel Geld ausgegeben hatten. Ich brauchte es zum Telefonieren und wollte für meine Familie erreichbar sein. Mehr nicht. Dieses ganze Social-Media-Ding interessierte mich einen Scheiß. Wie erwartet, wurde ich in der Schule ausgelacht, als jemand in meinem Ranzen rumgeschnüffelt hatte und das Handy entdeckte. Für die anderen Kids war es nur ein altes, lahmes Tastenhandy. Das Leben war kompliziert, allerdings hatte ich Wege gefunden, mich davon abzulenken. Wie schon erwähnt, spazierte ich gerne in den Wald, auf der Suche nach irgendetwas Schönem oder Interessantem. Und weil da eben voll ist mit Ästen und Gestrüpp, riss die Lieblingshose immer mehr auf. Mama versuchte schon seit einiger Zeit sie zu entsorgen, ich hing an dem Fetzen und bestand darauf, sie zu behalten. Ich weiß, ich tue so, als sind wir die Ärmsten, aber ich wollte einfach nicht verschwenderisch sein. Wenn wir mehr Geld hätten, wäre das ja gut und außerdem gefiel mir diese Hose. Ich spielte übrigens auch Gitarre. Das war mit den Waldspaziergängen mein liebstes Hobby. Und perfekt fühlte es sich an, wenn ich allein auf einer Lichtung saß und vor mich her klimperte. Der Wald war so etwas wie ein zweites Zuhause. Ich hielt mich ständig dort auf und es war, als würde er mich rufen. Als würde irgendetwas da auf mich warten. Ich wusste nur noch nicht genau was. Auf jeden Fall hatte ich oft gute Noten (was die anderen natürlich ankotzte) und lernte dafür viel, aber sehr gesprächig war ich nie wirklich. Mit den Eltern oder Lehrern redete ich, ab und zu auch mit den Klassenkameraden. Viel Zeit verbrachte ich mit meiner Mutter und liebte es, mit ihr einkaufen zu gehen. Mit ihr hatte ich am meisten Spaß. Papa sah ich leider selten wegen seiner Arbeit. Manchmal wünschte ich mir ein Haustier, einen süßen Hund oder eine liebe Katze. Ich war ein Einzelkind und hoffte auf ein Geschwisterchen. Eine Art Kumpel an meiner Seite wäre doch ganz lustig.

Wir haben uns bewusst dazu entschieden, den besonderen Schreibstil der Autorin zu übernehmen!

Und so findet die Autorin Alina Podjaski unsere Entscheidung.